Aufbrezelt is‘! Frisuren-Glamour beim Münchner Oktoberfest
La Biosthétique stylte 120 Powerfrauen für die Madlwiesn im Schützenzelt

„Hairliche“ Momente beim weltberühmten Münchner Oktoberfest. Beim größten Volksfest der Welt ist Tracht sozusagen Pflicht. Doch auch die passende Wiesn-Frisur zum Dirndl darf nicht fehlen! Bei der diesjährigen „Madlwiesn“ zeigten die Damen neben den neuesten Dirndl-Kreationen auch die schönsten Hair-Looks für den Oktoberfestbesuch.

Janina Hell
 und Felicitas Karrer von der PR-Agentur „hell & karrer communications“ hatten erneut erfolgreiche (Jung-)Schauspielerinnen, Moderatorinnen, Unternehmerinnen und It-Girls zum exklusiven Wiesn-Get-together in der Hausbox des Schützen-Festzeltes versammelt, darunter Luna Schweiger, die Tochter von Til Schweiger, GNTM-Gewinnerin Vanessa Fuchs, Model Sarah Brandner, Schauspielerin Nadine Warmuth, Viktoria Lauterbach sowie Deutschlands Blogger-Elite wie zum Beispiel Laura Noltemeyer.

Und La Biosthétique hatte im vierten Jahr die VIP-Gäste für den Oktoberfest-Besuch gestylt. Das Team mit den Experten Dashi Krasnici, Angelo Schiavano, Christian von Trentini, Fabio Priori, Max Meyer und Kristina Bürzer zauberte vor dem Wiesnbsuch in der Styling-Lounge im Design-Hotel „Roomers“ kunstvolle Wiesn-Stylings ­– mal klassisch, mal modern, mal geflochten oder offen. Größter Trend: der Haarreif, der den Blumenkranz ablöst!

Und die Damen zeigten sich begeistert. Schauspielerin Nadine Warmuth freute sich nicht nur über ihren Wiesn-Besuch, sondern auch über ihr gelungenes Styling: „Weniger ist für mich in was das angeht mehr, das habe ich mit der Zeit festgestellt. Und die Stylisten von La Biosthétique können meinen Traum-Look perfekt umsetzen. Zur Wiesn darf es auch gerne einmal eine Flechtfrisur sein, denn das Oktoberfest ist ja nur einmal im Jahr.“

Auch Bloggerin Laura Noltemeyer zeigte sich glücklich über ihr Wiesn-Styling: „Ich habe sehr feines Haar, deshalb traue ich mich selbst an eine Wiesn-Frisur nicht heran. Das überlasse ich lieber den Experten. Hier kann man sich stylen lassen und danach einen wunderbaren Wiesn-Abend mit vielen Freundinnen verbringen. Was will man mehr?

Model Sarah Brandner freute sich über das Rundum-Verwöhnprogramm in der Styling-Lounge und ihre kunstvolle Wiesnfrisur: „Ich selbst bin was Flechtfrisuren angeht weniger geschickt. Ich freue mich, dass das heute Profis übernehmen. Wenn Styling, dann frech und undone, aber trotzdem natürlich.“

„Schlicht, aber trotzdem ein Hingucker“, so das Urteil von Cheyenne Ochsenknecht über ihr trendy Wiesn-Styling.

Für Sängerin Carolin Niemczyk von „Glasperlenspiel“ war es Neuland: „Da ist mein erstes Oktoberfest und ich hatte keine Ahnung was mich erwartet. Ein „bisschen geflochten“ ist okay, aber für mich darf die Wiesn-Frisur nicht zu traditionell sein.“

Sara El Raddaf (Public Relations Senior Manager bei La Biosthétique) hatte für die Damen hilfreiche Tipps für die perfekte Wiesn-Frisur parat. „Flechtfrisuren liegen wieder voll im Trend, noch mehr als in den Vorjahren. Und DAS Wiesn-Accessoire ist der Haarreif – egal ob eher klassisch aus Samt oder mit Glitzer besetzt, je nach Geschmack. Er hat den Blumenkranz abgelöst. Voraussetzung für diesen Look ist glänzendes und gesundes Haar. Deshalb das Haar immer mit Pflegeprodukten verwöhnen – vor allem in der stressigen Wiesnzeit. Blumen dürfen beim Oktoberfest-Styling natürlich sein, aber wenn bitte dezent wie bei unserem „Fairy Tale Look“ mit dezenten Blüten-Accessoires. Voll im Trend liegt auch der „Fresh Romantic Look“ mit einem halboffenen Haar und angelegten Flechtzopf am Oberkopf.“

Der Trend Haarreif begeisterte auch Moderatorin Johanna Klum: „Ich stehe total auf Haarreife und hatte gleich vier zur Auswahl. Ich konnte mich nur schwer für einen entscheiden.“ Für sie darf es zur Wiesn ruhig ein bisschen mehr sein: „Ein außergewöhnliches Styling ist beim Oktoberfest in Ordnung, denn das Dirndl ist für mich als Berlinerin eine Art Verkleidung.“

Im Trend liegt vor allem Natürlichkeit – wie auch bei den Dirndln. Das gefiel neben Luna Schweiger auch Unternehmerin Judith Dommermuth („Juvia“): „Ich mag es in Sachen klassisch – und ohne Bling-Bling.“

Beitrag: Andrea Vodermayr
Foto Credit: ADRIAN SCHÄTZ & Sabine Brauer Photos