Vom 2. bis 6. Juli 2026 war Berlin wieder Treffpunkt der internationalen Fashionwelt: Mit zahlreichen Kollektionspremieren renommierter Designer bot die Berlin Fashion Week einen inspirierenden Ausblick auf die Trends der Frühjahr-/Sommersaison 2027. Auch in dieser Saison war das internationale Artist Team von La Biosthétique professioneller Teil des Backstage-Geschehens. Unter der Leitung der International Creative Directors Alexander Dinter (Hair) und Steffen Zoll (Make-up) kreierten 80 Hairstylisten und Make-up Artists aus sechs Ländern die Beauty-Looks für rund 120 Models. Mit handwerklicher Exzellenz und kreativer Präzision entstanden Runway-Looks, die Mode, Haar und Make-up verschmelzen ließen.
Vom 2. bis 6. Juli 2026 war Berlin wieder Treffpunkt der internationalen Fashionwelt: Mit zahlreichen Kollektionspremieren renommierter Designer bot die Berlin Fashion Week einen inspirierenden Ausblick auf die Trends der Frühjahr-/Sommersaison 2027. Auch in dieser Saison war das internationale Artist Team von La Biosthétique professioneller Teil des Backstage-Geschehens. Unter der Leitung der International Creative Directors Alexander Dinter (Hair) und Steffen Zoll (Make-up) kreierten 80 Hairstylisten und Make-up Artists aus sechs Ländern die Beauty-Looks für rund 120 Models.
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Mit „Relics & Remnants“ schrieb Designer Mario Keine seine erzählerische Auseinandersetzung aus der vergangenen Saison für Frühjahr/Sommer 2027 konsequent fort. Im Mittelpunkt der Männer-Kollektion stand die Frage, wie Erinnerungen unsere Wahrnehmung prägen – und wie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in einem zeitlosen Kontinuum miteinander verschmelzen. Historische Epochen und Stilwelten flossen dabei mühelos ineinander: Renaissance-Referenzen trafen auf barock anmutende Unterkleider, von Rheingrafenhosen inspirierte, voluminöse Culottes kontrastierten mit der formalen Strenge viktorianischer White-Tie-Ästhetik. Gleichzeitig blieb die Handschrift des Labels unverkennbar. Zeitgenössische Sportswear-Elemente wie Jogginghosen und Bomberjacken setzten moderne Akzente und schufen den charakteristischen Spannungsbogen zwischen historischer Referenz und urbaner Gegenwart.
Mit „Relics & Remnants“ schrieb Designer Mario Keine seine erzählerische Auseinandersetzung aus der vergangenen Saison für Frühjahr/Sommer 2027 konsequent fort. Historische Epochen und Stilwelten flossen dabei mühelos ineinander: Renaissance-Referenzen trafen auf barock anmutende Unterkleider, von Rheingrafenhosen inspirierte, voluminöse Culottes kontrastierten mit der formalen Strenge viktorianischer White-Tie-Ästhetik.
Angelehnt an Mario Keines Ästhetik mit historischen Elementen kreierte Alexander Dinter, International Creative Director Hair, ein Haarkonzept, bei dem ein glänzender, cleaner und klassischer Haarlook im Vordergrund stand. Zunächst wurde das Haar mit La Biosthétique Essential Classic Spray vorbereitet und ein lockerer Seitenscheitel gezogen. Mit Forming Lotion wurden die Haare in eine flache, texturierte Form gestylt, mit Klammern fixiert und auf niedriger Stufe trockengeföhnt. Das Ganze wurde nun vorsichtig mit den Händen aufgelockert und mit Homme Texture Pomade in einen natürlich wirkenden Look gestylt. Pro Seite wurden etwa 8 Haarclipse über Kreuz in scheinbar zufälliger Anordnung platziert. Für einen glossy Abschluss sorgte Biosthétique Glossing Spray, das großzügig aufs Haar aufgesprüht wurde.
Alexander Dinter, International Creative Director Hair, kreierte ein Haarkonzept, bei dem ein glänzender, cleaner und klassischer Haarlook im Vordergrund stand. Zunächst wurde das Haar mit La Biosthétique Essential Classic Spray vorbereitet und ein lockerer Seitenscheitel gezogen. Mit Forming Lotion wurden die Haare in eine flache, texturierte Form gestylt, mit Klammern fixiert und auf niedriger Stufe trockengeföhnt. Das Ganze wurde nun vorsichtig mit den Händen aufgelockert und mit Homme Texture Pomade in einen natürlich wirkenden Look gestylt. Für einen glossy Abschluss sorgte Biosthétique Glossing Spray, das großzügig aufs Haar aufgesprüht wurde.
Auch das Make-up von International Creative Director Make-up Steffen Zoll griff den Purismus der Mode auf. Ganz im Stil des angesagten Skin-Minimalism wurde die Haut ruhiggelegt und mit einem Mix aus La Biosthétique Glow Base und Fresh Skin Tinted Moisturizer ein Second Skin-Effekt erzielt. Anschließend folgte ein leichtes Contouring mit dem Beauty Stick Contouring, und die Augenbrauen wurden mit Care and Fix nach oben in Form gebürstet. Um die Tiefe der Augen und ihre natürliche Struktur zu betonen, wurden die Lidfalte und der untere Wimpernkranz mit Pencil for Eyes Walnut Silk eingefedert.
Auch das Make-up von International Creative Director Make-up Steffen Zoll griff den Purismus der Mode auf. Ganz im Stil des angesagten Skin-Minimalism wurde die Haut ruhiggelegt und mit einem Mix aus La Biosthétique Glow Base und Fresh Skin Tinted Moisturizer ein Second Skin-Effekt erzielt. Anschließend folgte ein leichtes Contouring mit dem Beauty Stick Contouring, und die Augenbrauen wurden mit Care and Fix nach oben in Form gebürstet. Um die Tiefe der Augen und ihre natürliche Struktur zu betonen, wurden mit Pencil for Eyes Walnut Silk gearbeitet.
Auf Stelzen über dem Wasser errichtet, zählt Makoko zu den markantesten und zugleich faszinierendsten Vierteln von Lagos – der Heimatstadt des Labels Orange Culture. Das lebendige, von Wasser geprägte Stadtbild mit seinen schwebend wirkenden Holzbauten bildet den emotionalen Ausgangspunkt der Kollektion „Water Will Carry Us“ und steht sinnbildlich für Anpassungsfähigkeit, Gemeinschaft und Widerstandskraft. Diese Atmosphäre übersetzte Orange Culture in eine Kollektion, die Verletzlichkeit und Stärke miteinander verband. Fließende, transparente Stoffe, aufwendige Handstickereien und vielschichtige Layering-Looks erzeugten eine Leichtigkeit, die zugleich von Tiefe und Beständigkeit erzählte.
Das lebendige, von Wasser geprägte Stadtbild von Lagos – der Heimatstadt des Labels Orange Culture – mit seinen schwebend wirkenden Holzbauten bildet den emotionalen Ausgangspunkt der Kollektion „Water Will Carry Us“ und steht sinnbildlich für Anpassungsfähigkeit, Gemeinschaft und Widerstandskraft. Diese Atmosphäre übersetzte Orange Culture in eine Kollektion, die Verletzlichkeit und Stärke miteinander verband.
Vom Wasser inspiriert zeigte sich auch das Hairdesign von Alexander Dinter und Team. Im Fokus standen Wet-Look-Styles, die die natürliche Schönheit der POC-Modelle eindrucksvoll unterstrichen. Für den Sleek Bun-Look wurde das Haar zunächst entwirrt, von Ohr zu Ohr in zwei Partien unterteilt und mit La Biosthétique Heat Protection Spray geföhnt. Für den Nass-Effekt wurde ein Mix aus 2/3 La Biosthétique Molding Cream und 1/3 Weightless Conditioning Oil auf den hinteren Teil des Haares aufgetragen, um das Haar für den tiefsitzenden Dutt zu glätten. Wiederholt wurde dieser Prozess im vorderen Teil des Haares. Dabei wurde das Haar sauber aus den Konturen gestrichen und hinten zu einem gedrehten, akkuraten Dutt zusammengesteckt. La Biosthétique Performance Mousse fixierte den Look, Glossing Spray finalisierte ihn.
Vom Wasser inspiriert zeigte sich auch das Hairdesign von Alexander Dinter und Team. Im Fokus standen Wet-Look-Styles, die die natürliche Schönheit der POC-Modelle eindrucksvoll unterstrichen. Für den Sleek Bun-Look wurde das Haar zunächst entwirrt, von Ohr zu Ohr in zwei Partien unterteilt und mit La Biosthétique Heat Protection Spray geföhnt. Für den Nass-Effekt wurde ein Mix aus 2/3 La Biosthétique Molding Cream und 1/3 Weightless Conditioning Oil auf den hinteren Teil des Haares aufgetragen, um das Haar für den tiefsitzenden Dutt zu glätten. La Biosthétique Performance Mousse fixierte den Look, Glossing Spray finalisierte ihn.
Auch Steffen Zoll ließ Wasser als Thematik in sein Konzept einfließen und kreierte ein Make-up, das unterschiedliche Glanzintensitäten widerspiegelte. Für eine ebenmäßige, gepflegte Grundlage mit Second Skin-Effekt wurde die Haut mit Méthode Sensitive Comforting Micellar Cleansing Milk gereinigt und danach Comforting Hydro Toner sowie Hydratante Caspule aufgetragen. Die Blockfarben der Mode – Gelb, Pink, Orange und Rot – griff er in den Augen- und Lippen-Make-ups der Models auf. Dabei wurde zunächst der obere und untere Wimpernkranz mit Pencil for Eyes Mocha Silk abgedunkelt und dann das obere Lid sowie die dunkel umrandete Lippe mit der abgesprochenen Blockfarbe bedeckt. Für einen maximalen Glossing-Effekt wurde auf Augen und Lippen La Biosthétique Lip Shine aufgetragen.
Auch Steffen Zoll ließ Wasser als Thematik in sein Konzept einfließen und kreierte ein Make-up, das unterschiedliche Glanzintensitäten widerspiegelte. Für eine ebenmäßige, gepflegte Grundlage mit Second Skin-Effekt wurde die Haut mit Méthode Sensitive Comforting Micellar Cleansing Milk gereinigt und danach Comforting Hydro Toner sowie Hydratante Caspule aufgetragen. Die Blockfarben der Mode – Gelb, Pink, Orange und Rot – griff er in den Augen- und Lippen-Make-ups der Models auf. Dabei wurde zunächst der obere und untere Wimpernkranz mit Pencil for Eyes Mocha Silk abgedunkelt. Für einen maximalen Glossing-Effekt wurde auf Augen und Lippen La Biosthétique Lip Shine aufgetragen.
Unter dem Titel „Ashes“ setzte sich das deutsch-belgische Design-Duo MILK OF LIME bei seiner Show in der Hörsaalruine der Charité mit der Ambivalenz von Zerstörung und Neuanfang auseinander. Romantische Leichtigkeit traf auf eine düstere Ästhetik und schuf Looks, die ihre Wirkung erst beim zweiten Blick vollständig entfalteten. Drapierte Menswear-Silhouetten, neu interpretierter Strick aus zerrissener Seide, geknitterte Oberflächen und grafische Prints prägten die Kollektion. Baumwolltops, Mäntel, Wollhosen und transparente Seidenstoffe verschmolzen dabei zu einer vielschichtigen Bildsprache, die die charakteristische Handschrift von Milk of Lime eindrucksvoll weiterentwickelte.
Nach einer Saison Pause kehrte das deutsch-belgische Design-Duo MILK OF LIME mit seiner vierten Kollektion auf die Berlin Fashion Week zurück. Unter dem Titel „Ashes“ setzte sich das Label bei seiner Show in der Hörsaalruine der Charité mit der Ambivalenz von Zerstörung und Neuanfang auseinander. Romantische Leichtigkeit traf auf eine düstere Ästhetik und schuf Looks, die ihre Wirkung erst beim zweiten Blick vollständig entfalteten.
Roughe, ungemacht wirkende Hairstylings von Alexander Dinter ergänzten die Modeaussage von MILK OF LIME perfekt. Zunächst wurde das Haar mit La Biosthétique Classic Conditioning Spray befeuchtet, Texturising Spray am Ansatz aufgesprüht und anschließend das Haar vorsichtig geföhnt, um Struktur und Textur, jedoch kein Volumen aufzubauen. Volumising Powder im vorderen und oberen Bereich sorgte für einen aufgelockerten und lässigen Look. Das Haar wurde nun zu einem tiefsitzenden Ponytail abgebunden. Dabei wurde vorne ausreichend Haar rausgelassen, das nun als „wind-blown-Vorhang“ seitlich über das Gesicht gelegt und mit Klammern fixiert wurde.
Roughe, ungemacht wirkende Hairstylings von Alexander Dinter ergänzten die Modeaussage von MILK OF LIME perfekt. Zunächst wurde das Haar mit La Biosthétique Classic Conditioning Spray befeuchtet, Texturising Spray am Ansatz aufgesprüht und anschließend das Haar vorsichtig geföhnt, um Struktur und Textur, jedoch kein Volumen aufzubauen. Volumising Powder im vorderen und oberen Bereich sorgte für einen aufgelockerten und lässigen Look.
Die neoromantische Aussage der Kollektion unterstrichen Steffen Zoll und sein Team durch das passende Make-up. Auch hier stand eine minimalistische Haut mit einem Second Skin-Effekt im Mittelpunkt, der durch eine Mischung von Dermosthétique Ocean Plant und Fresh Skin Foundation erzielt wurde. Für einen melancholischen Augenaufschlag mit zarter Asche-Anmutung kreierten die Artists ein „moody eye“, bei dem leichte Pigmente von Automatic Pencil for Eyes Viola und Eyeshadow Pen Moonlight auf dem kompletten oberen und unteren Augenlid verblendet wurden. Matte Lip and Cheek Tint Camelia sorgte auf Wangen und Nasenrücken für einen leichten Errötungs-Effekt.
Die neoromantische Aussage der Kollektion unterstrichen Steffen Zoll und sein Team durch das passende Make-up. Auch hier stand eine minimalistische Haut mit einem Second Skin-Effekt im Mittelpunkt, der durch eine Mischung von Dermosthétique Ocean Plant und Fresh Skin Foundation erzielt wurde. Für einen melancholischen Augenaufschlag mit zarter Asche-Anmutung kreierten die Artists ein „moody eye“, bei dem leichte Pigmente von Automatic Pencil for Eyes Viola und Eyeshadow Pen Moonlight auf dem kompletten oberen und unteren Augenlid verblendet wurden. Matte Lip and Cheek Tint Camelia sorgte auf Wangen und Nasenrücken für einen leichten Errötungs-Effekt.