Vom 31. Januar bis 2. Februar 2026 stand Berlin ganz im Zeichen der Herbst-/Wintermode 2026/27. Zur Berlin Fashion Week zeigte sich einmal mehr: Ein starker Catwalk-Look lebt vom perfekten Zusammenspiel aus Mode, Hair und Make-up! Backstage sorgte auch diesmal wieder das Pforzheimer Unternehmen La Biosthétique mit einem internationalen Team für das entscheidende Beauty-Finish. Unter der kreativen Leitung der International Creative Directors Alexander Dinter (Hair) und Steffen Zoll (Make-up) bewiesen 100 Hairstylist:innen und Visagist:innen aus acht Ländern ihr Können. Mit präzisem Handwerk, kreativem Gespür und viel Leidenschaft entstanden für rund 150 Models ausdrucksstarke, laufstegreife Styles.
Vom 31. Januar bis 2. Februar 2026 stand Berlin ganz im Zeichen der Herbst-/Wintermode 2026/27. Zur Berlin Fashion Week zeigte sich einmal mehr: Ein starker Catwalk-Look lebt vom
perfekten Zusammenspiel aus Mode, Hair und Make-up! Backstage sorgte auch diesmal wieder das Pforzheimer Unternehmen La Biosthétique mit einem internationalen Team für das entscheidende Beauty-Finish. Unter der kreativen Leitung der International Creative Directors Alexander Dinter (Hair) und Steffen Zoll (Make-up) bewiesen 100 Hairstylist:innen und Visagist:innen aus acht Ländern ihr Können.
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Für einen furiosen, farbgewaltigen Auftakt der Berlin Fashion Week sorgte Marc Cain mit einer eindrucksvollen Fashion Show im Funkhaus. Das Catwalk-Debüt der H/W-Kollektion mit dem Credo „Echo of now“ verwob Mode, Musik und Inszenierung auf einzigartige Weise. Der ikonische, große Aufnahmesaal des Funkhauses Berlin war die perfekte Bühne für das Showmotto des Labels. Zu Beginn zeigten die Looks eine helle Farbwelt – ganz im Spirit der Pantone-Farbe des Jahres „Cloud Dancer“. Nach und nach wandelte sich das Farbspektrum in warme, erdige Töne und gewann an Tiefe. Starke Materialien wie kuscheliger Fake-Fur in überraschenden Nuancen wie Orange oder Pink brachten einen selbstbewussten Seventies-Vibe auf den Runway, während Leder und Veloursleder den Looks eine moderne, urbane Coolness verliehen. Farblich wurde es mutig und maximal: von edlem Grau mit zartem Rosa bis hin zu elektrisierendem Colourmix. Accessoires wie Pillbox-Hüte im Jackie-O-Stil, Krawatten, Tücher, Sonnenbrillen und lange Handschuhe ergänzten die Styles.
Für einen furiosen, farbgewaltigen Auftakt der Berlin Fashion Week sorgte Marc Cain mit einer eindrucksvollen Fashion Show im Funkhaus. Das Catwalk-Debüt der H/W-Kollektion mit dem Credo „Echo of now“ verwob Mode, Musik und Inszenierung auf einzigartige Weise. Der ikonische, große Aufnahmesaal des Funkhauses Berlin war die perfekte Bühne für das Showmotto des Labels.
Die moderne, ausdrucksstarke Eleganz des Kleiderdesigns übersetzte La Biosthétique International Creative Director Hair, Alexander Dinter, in ein feminines Hairstyling mit tief angesetzten Ponytails. Auch einige über Kreuz geflochtene Zopf-Styles zeigten sich als perfekte Stylingpartner zu den Pillbox-Hüten der Marc Cain-Kollektion. Als Basis des superglatten Looks wurden zunächst die feuchten Haare wahlweise mit La Biosthétique Volumising Spray oder Blow-dry Spray behandelt und sauber aus dem Gesicht geföhnt. Der Nackenbereich wurde mit einem Produktcocktail aus La Biosthétique Molding Cream und Weightless Conditioning Oil behandelt und zu einem tiefsitzenden, straffen Ponytail abgebunden. Das abgeteilte Passée wurde nun um das Haargummi gebunden, fixiert und mit Classic Hair Formula angesprüht. La Biosthétique Shaping Wax Spray sorgte zum Abschluss für ein leicht pudriges Finish und flexiblen Halt.
Die moderne, ausdrucksstarke Eleganz des Kleiderdesigns übersetzte La Biosthétique International Creative Director Hair, Alexander Dinter, in ein feminines Hairstyling mit tief angesetzten Ponytails. Als Basis des superglatten Looks wurden zunächst die feuchten Haare wahlweise mit La Biosthétique Volumising Spray oder Blow-dry Spray behandelt und sauber aus dem Gesicht geföhnt. Der Nackenbereich wurde mit einem Produktcocktail aus La Biosthétique Molding Cream und Weightless Conditioning Oil behandelt und zu einem tiefsitzenden, straffen Ponytail abgebunden.
In seinem Make-up-Konzept zur Marc Cain-Show verbanden International Creative Director Steffen Zoll und sein Team gleich die zwei großen Trends der Saison: Skinminimalism und High Gloss Impact Lips. Für einen wunderschönen Real-Skin-Effekt wurden durch einen Mix aus Velvet Skin Foundation und Dermosthétique Ocean Plant Refining Hydro Serum Pigmente in die Haut geschleust. Für einen warmen, ausbalancierten Sunkissed-Look sorgte der Einsatz von Beauty Stick Bronzer auf den oberen Wangen und Schläfen. Absoluter Blickfang des Styles: die sehr ausdrucksstarken Impact Lippen, umrandet mit La Biosthétique Automatic Pencil for Lips Pecan, gefolgt von einer doppelten Schicht Sensual Lipstick Purple Gem. Unter dem Credo „Quiet Storm“ kreierte Steffen ein zartes Augenmake-up, bei dem er nur einen leichten, fast organisch schwimmenden Hauch von verblendetem Pencil Walnut Silk auf das Augenlid legte.
In seinem Make-up-Konzept zur Marc Cain-Show verbanden International Creative Director Steffen Zoll und sein Team gleich die zwei großen Trends der Saison: Skinminimalism und High Gloss Impact Lips. Für einen warmen, ausbalancierten Sunkissed-Look sorgte der Einsatz von Beauty Stick Bronzer auf den oberen Wangen und Schläfen. Absoluter Blickfang des Styles: die sehr ausdrucksstarken Impact Lippen, umrandet mit La Biosthétique Automatic Pencil for Lips Pecan, gefolgt von einer doppelten Schicht Sensual Lipstick Purple Gem.
Nach seinem Debüt im vergangenen Jahr blieb der kreative Jungdesigner Mario Keine seinem faszinierenden Stil treu und zeigte großartige Männerdesigns mit präzisen Formen und einem romantischen, fast schon poetischen Touch. Interessant waren auch seine Spiele mit Volumen, mit matten und glänzenden Materialien sowie luxuriösen Stoffen. Insgesamt kontrastierte die Kollektion strenge, einheitliche Silhouetten von Businesskleidung mit historisch inspirierten Materialien und Farben und legte die Spannung zwischen „Wissen“ und „Glauben”, Humanismus und Gier, Aufklärung und Überschwang, Individualität und Uniformität offen.
Nach seinem Debüt im vergangenen Jahr blieb der kreative Jungdesigner Mario Keine seinem faszinierenden Stil treu und zeigte großartige Männerdesigns mit präzisen Formen und einem romantischen, fast schon poetischen Touch. Interessant waren auch seine Spiele mit Volumen, mit matten und glänzenden Materialien sowie luxuriösen Stoffen.
Inspiriert von den Herrenfrisuren der 1930er und 1940er Jahre entwickelte Alexander Dinter ein Hairconcept mit modernen Interpretationen der historischen Looks. Für seine sleeken Styles mit links angesetzten Seitenscheiteln wurde zunächst ein Mix aus La Biosthétique Molding Cream und Weightless Conditioning Oil von unten nach oben ins Haar eingearbeitet und in Form geföhnt. Anschließend wurde eine Schicht La Biosthétique Glossing Cream aufgetragen. Ziel war es, dass das Haar im Nacken möglichst flach anliegen sollte. Eine letzte Schicht HOMME Styling Gel sorgte für Halt in der Front, an den Seiten und im Nacken. Ein Hauch von La Biosthétique Glossing Spray sorgte für einen strahlenden Abschluss.
Inspiriert von den Herrenfrisuren der 1930er und 1940er Jahre entwickelte Alexander Dinter ein Hairconcept mit modernen Interpretationen der historischen Looks. Für seine sleeken Styles mit links angesetzten Seitenscheiteln wurde zunächst ein Mix aus La Biosthétique Molding Cream und Weightless Conditioning Oil von unten nach oben ins Haar eingearbeitet und in Form geföhnt. Anschließend wurde eine Schicht La Biosthétique Glossing Cream aufgetragen. Ein Hauch von La Biosthétique Glossing Spray sorgte für einen strahlenden Abschluss.
Auch im Make-up griff Steffen Zoll die puristischen, aber gleichzeitig heroisch wirkenden Elemente der Mode auf. Für seinen Look mit satiniert wirkendem Hautbild schufen Steffen und die Crew der Visagist:innen zunächst eine Basis mit La Biosthétique Glow Base. Für eine gewünscht maskuline, kühl wirkende Kontur sorgte der Einsatz des La Biosthétique Beauty Stick Contouring. Dieser wurde ebenfalls eingesetzt, um die Augen in ihrer Struktur sichtbar zu verstärken. Der abschließende Einsatz des neuen La Biosthétique Setting Sprays sorgte neben einer gleichmäßigen Hautdichte für eine leichte Mattierung des Teints.
Auch im Make-up griff Steffen Zoll die puristischen, aber gleichzeitig heroisch wirkenden Elemente der Mode auf. Für seinen Look mit satiniert wirkendem Hautbild schufen Steffen und die Crew der Visagist:innen zunächst eine Basis mit La Biosthétique Glow Base. Für eine gewünscht maskuline, kühl wirkende Kontur sorgte der Einsatz des La Biosthétique Beauty Stick Contouring. Dieser wurde ebenfalls eingesetzt, um die Augen in ihrer Struktur sichtbar zu verstärken.
Fashion-Highlight des dritten Tages der Berlin Fashion Week war das umjubelte Show-Comeback von Designer Thomas Hanisch. Seine ungeheuer kraftvolle Kollektion „EXOS“ war reich an animalischen und diabolisch wirkenden Designelementen und folgte dem Motto „Schutz durch Stärke“. Hanischs mystische Entwürfe beeindruckten mit skulpturalen Formen, Korsetts, Fake-Hörnern und -Federn, mit viel veganem Leder und strukturierten Oberflächen.
Fashion-Highlight des dritten Tages der Berlin Fashion Week war das umjubelte Show-Comeback von Designer Thomas Hanisch. Seine ungeheuer kraftvolle Kollektion „EXOS“ war reich an animalischen und diabolisch wirkenden Designelementen und folgte dem Motto „Schutz durch Stärke“. Hanischs mystische Entwürfe beeindruckten mit skulpturalen Formen, Korsetts, Fake-Hörnern und -Federn, mit viel veganem Leder und strukturierten Oberflächen.
Inspiriert von der Opulenz der Formen gestaltete Alexander Dinter avantgardistische Hairdesigns voller Handwerkskunst. Sein erster, aufwändiger Look setzte die Handschrift des Designers in Form 7 eines skulptural gestalteten Dutts fort. Der zweite Keylook seines Haarkonzepts war ein auffälliger Messy-Style, für den Seiten und Oberkopf der Modelle in je 4 Abteilungen abgeteilt wurden. Dabei wurde am Ansatz bzw. Nacken des tief angesetzten Ponytails ein Cocktail aus Molding Cream und Weightless Conditioning Oil aufgetragen und das Haar straff zum Zopf abgebunden. Für eine raue, undone und voluminös wirkende Haarstruktur wurde das übrige Haar partienweise toupiert, mit La Biosthétique Classic Formula Hair Laque angefeuchtet und anschließend mit dem Glätteisen getrocknet. Abschließend wurde das Haar mit den Händen geöffnet, partienweise eingerollt und mit Haarnadeln festgesteckt.
Inspiriert von der Opulenz der Formen gestaltete Alexander Dinter avantgardistische Hairdesigns voller Handwerkskunst. Dabei wurde am Ansatz bzw. Nacken des tief angesetzten Ponytails ein Cocktail aus Molding Cream und Weightless Conditioning Oil aufgetragen und das Haar straff zum Zopf abgebunden. Für eine raue, undone und voluminös wirkende Haarstruktur wurde das übrige Haar partienweise toupiert, mit La Biosthétique Classic Formula Hair Laque angefeuchtet und anschließend mit dem Glätteisen getrocknet.
Auch die Maquillage von Steffen Zoll griff die darke und animalische Stimmung der Couture auf und setzte sie in ein ausdrucksstarkes, fast sakral wirkendes Make-up um. Basis des gewollt blassen Teints war eine bewusst hell gewählte Foundation aus Velvet Skin im Mix mit Dermosthétique Ocean Plant Refining Hydro Serum. Besonders markant zeigten sich bei diesem Look Lippen und Augen. Für ein überzogenes, auffälliges Lippenherz wurde von Steffen und Team mit Pencil for Eyes Black Silk vorgearbeitet und das Ganze mit einer Mischung aus Sensual Lipstick Red und Carmine ausgefüllt. Auf den Augen glänzte ein sattes Schwarz aus Pencil for Eyes Kohl Silk und Automatic Pencil for Eyes Black. Lipshine auf Augen und Lippen verstärkten den Dunkel-Effekt zusätzlich.
Auch die Maquillage von Steffen Zoll griff die darke und animalische Stimmung der Couture auf und setzte sie in ein ausdrucksstarkes, fast sakral wirkendes Make-up um. Besonders markant zeigten sich bei diesem Look Lippen und Augen. Für ein überzogenes, auffälliges Lippenherz wurde von Steffen und Team mit Pencil for Eyes Black Silk vorgearbeitet und das Ganze mit einer Mischung aus Sensual Lipstick Red und Carmine ausgefüllt. Auf den Augen glänzte ein sattes Schwarz aus Pencil for Eyes Kohl Silk und Automatic Pencil for Eyes Black.